Teil 2:
S. 541-558
Zuckerman
beschreibt das Phänomen von “Multiplies” in den Wissenschaften als etwas
durchaus Übliches. Merton führt dafür mehrere Gründe an, unter andrem weil
Wissenschaftler ihre Arbeit abbrechen sobald bemerken das schon etwas zu ihrem
Forschungsthema veröffentlicht wurde. Dabei muss bedacht werden, dass keine der
„Multiplies“ identisch sind. Trotzdem haben WissenschaftlerInnen den Druck als
„erstes“ etwas zu veröffentlichen obwohl Jede WissenschaftlerIn ihren Eigenen
Zugang zu den Themen und eine eigene Vorgehensweise hat. Somit ist jede
Entdeckung einzigartig.